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Allgemeines Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nr. 05/2026 macht den Übergang von BIM in den Regelprozess verbindlich

| BIM Bundesfernstraßen

Mit dem Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nr. 05/2026 wird die BIM-Methode für künftige Planungen im Bundesfernstraßenbau verbindlich eingeführt. Ziel ist ein einheitlicher Standard auf Basis digitaler Modelle gemäß Masterplan BIM Bundesfernstraßen und den zugehörigen Rahmendokumenten.

Im Mittelpunkt steht die modellbasierte Umsetzung definierter Anwendungsfälle. Zentrale Bausteine sind die gemeinsame Datenumgebung (CDE), klare Auftraggeber-Informationsanforderungen sowie standardisierte Fachmodelle und Objektkataloge.

Für laufende Projekte ist ein pragmatischer Übergang vorgesehen: Ein Umstieg auf BIM kann geprüft werden, parallel bleiben konventionelle Methoden zunächst möglich. Unterstützende Leit- und Praxisdokumente sowie das BIM-Portal des Bundes flankieren die Umsetzung.

Weitere Informationen und das ARS zum Download

 

Alle News im Überblick

MDirig Steffen Müller, Leiter der Unterabteilung Straßen- und Ingenieurbau im Bundesministerium für Verkehr, beim Dialogforum Bundesfernstraßen Digital am 26. März 2026, im Hintergrund: Präsentationsfolie zum Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau Nr. 05/2026
Das ARS Nr. 05/2026 wurde von MDirig Steffen Müller, Leiter der Unterabteilung Straßen- und Ingenieurbau im Bundesministerium für Verkehr, beim Dialogforum Bundesfernstraßen Digital am 27. März 2026 öffentlich vorgestellt | Bildnachweis: Dirk Michael Deckbar