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„BIM-gestützte Nachhaltigkeitsanalysen von Infrastrukturen“ – Neues Praxisdokument veröffentlicht

| BIM Bundesfernstraßen

Mit dem neuen Praxisdokument „BIM-gestützte Nachhaltigkeitsanalysen von Infrastrukturen“ liegt erstmals ein strukturierter Ansatz vor, wie Nachhaltigkeitsaspekte systematisch in Planung, Bau und Betrieb von Bundesfernstraßen integriert werden können. Neu ist vor allem die enge Verknüpfung der BIM-Methode mit Nachhaltigkeitsbewertungen über den gesamten Lebenszyklus eines Infrastrukturprojekts hinweg.

Im Kern zeigt das Praxisdokument, wie sich Nachhaltigkeitsindikatoren – etwa zu Umweltwirkungen, Flächeninanspruchnahme oder Kosten – mithilfe digitaler Modelle und Datenquellen künftig (teil-)automatisiert berechnen lassen. Dafür werden konkrete Verfahren beschrieben, wie BIM-Modelle mit Datenbanken, Geoinformationen oder weiteren digitalen Quellen verknüpft werden können. Ziel ist es, aus den vorhandenen Daten belastbare Entscheidungsgrundlagen zu gewinnen und Nachhaltigkeit messbar und vergleichbar zu machen. 

Durch die systematische Verknüpfung von BIM-Modellen und Nachhaltigkeitsindikatoren können ökologische, wirtschaftliche und soziale Auswirkungen eines Infrastrukturprojekts frühzeitig berücksichtigt und optimiert werden. Damit leistet das Praxisdokument einen wichtigen Beitrag, zu mehr Effizienz und Nachhaltigkeit – und damit zum Erreichen der Ziele des Masterplans BIM Bundesfernstraßen. 

 

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Ein Mann und eine Frau deuten auf einen Bildschirm mit einem digitalen Bauwerksmodell
Das Praxisdokument stellt dar, wie die BIM-Methode über den Lebenszyklus von Straßeninfrastrukturprojekten bei Nachhaltigkeitsabwägungen und Effizienzverbesserungen unterstützen kann | Foto: Markus Braumann